Supermärkte könnten Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen

Wenn Supermärkte Wärmepumpen einsetzen, um die Abwärme zurück an Fernwärmenetze zu liefern, könnten Kosten erheblich gesenkt und Emissionen um bis zu 40% reduziert werden, so das dänische Unternehmen Danfoss.

 

Kälteanlagen in Supermärkten seien grundsätzlich für den heißesten Tag des Jahres ausgelegt, so das Unternehmen weiter, was zu einer erheblichen Überkapazität führe von der rund 70% durch externe Energiesysteme genutzt werden könnten. Bei Einsatz von CO2 als Kältemittel könnte dieser Effekt sogar noch gesteigert werden, da das Kältemittel erlaube, Wärme bei 65°C zu exportieren.

 

Ein Pilotprojet läuft bereits in einem dänischen Supermarkt. Durch die Integrierung in ein Fernwärmenetz konnte der Supermarkt bislang rund 6,000 Euro sparen.

 

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